Kleiner Einzelhändler
Mithilfe fortschrittlicher Bildanalyse erkennt das System typische Mitarbeiterverhaltensweisen – wie das Stehen hinter der Theke, die Kundenbetreuung oder das Auffüllen von Regalen – und schließt diese Bewegungen automatisch von der Besucherzählung aus. Zusätzliche Hardware, Ausweise und manuelle Einstellungen sind nicht erforderlich. Das System arbeitet unauffällig im Hintergrund und sorgt für korrekte Daten.
Das System basiert auf vier Gestaltungsprinzipien:
Vor der KI-gestützten Erkennung erprobte die Branche viele verschiedene Techniken. Jede einzelne wies praktische Einschränkungen auf:
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Bisherige Methode |
Warum es in der Realität nicht funktionierte |
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Mitarbeiter-Schaltfläche |
Hängt davon ab, dass die Mitarbeiter daran denken, den Knopf zu drücken; unbeständig und unzuverlässig. |
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Ausschlusslinie für Mitarbeiter |
Funktioniert nur, wenn die Mitarbeiter immer einen bestimmten Weg benutzen; leicht versehentliches Verlassen des Weges. |
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Aufgedrucktes Abzeichen/Etikett auf der Brust |
Erfordert regelmäßiges Tragen; wird leicht verdeckt; die Sichtbarkeit hängt vom Kamerawinkel ab. |
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Reflektierende Aufnäher an den Schultern |
Funktioniert nur bei idealen Lichtverhältnissen und Kamerawinkeln; nicht geeignet für unterschiedliche Uniformen. |
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Bluetooth-Beacons |
Erfordert Batterie, Kopplung und Wartung; Signal oft instabil; nicht allgemein akzeptiert. |
Das System nutzt visuelle Signale und Bewegungsmuster, um Mitarbeiter automatisch zu erkennen.
Anwendungen:
Dafür müssen die Mitarbeiter weder Kleidung tragen noch irgendetwas drücken. Es funktioniert vollständig im Hintergrund.
Es gibt einen integrierten Arbeitsbereich, der Ihnen Folgendes ermöglicht:
Das System optimiert sich anhand dieser Eingaben innerhalb weniger Minuten selbst. Dadurch wird sichergestellt, dass die Ergebnisse auch bei sich änderndem Mitarbeiterverhalten präzise bleiben.
Das System erstellt automatisch eine Risikokarte, die Folgendes anzeigt:
Dies hilft Ihnen zu verstehen, wie das System Entscheidungen trifft und wo gegebenenfalls Anpassungen erforderlich sind.
Bei kleinen oder stark eingeschränkten Eingängen kann eine zusätzliche Kameraüberwachung erforderlich sein, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Fallstudie
Fallstudie 1
Eine Luxusmodeboutique hatte keine Mitarbeiteruniformen, wodurch es unmöglich war, Personal und Kunden zu unterscheiden. Die Angestellten bewegten sich häufig im Verkaufsraum, um VIP-Kunden zu bedienen, was die Kundenzahlen erheblich erhöhte.
Da Pro2 (2026) den Eingangsbereich abdeckt und die Kameras im Geschäft Bewegungsmuster erfassen, lernte das System innerhalb von Minuten das Verhalten der Mitarbeiter kennen: wer sich üblicherweise in den Umkleidekabinen aufhält, wer hinter der Theke bleibt und wer Kunden über längere Zeiträume begleitet.
Die Boutique konnte endlich saubere Kundenzahlen erzielen, ohne die Kleiderordnung des Personals zu ändern.
Ideal für Luxusboutiquen ohne Uniformen – das System erkennt die Mitarbeiter nach ihrem Verhalten, nicht nach ihrer Kleidung.
Fallstudie 2
In einem Juweliergeschäft im Nahen Osten trugen sowohl Angestellte als auch Kunden häufig ähnliche schwarze oder weiße Kleidung. Traditionelle, auf Farben basierende Methoden erwiesen sich als ineffektiv, und eine manuelle Preisauszeichnung war nicht praktikabel.
Die KI nutzte Laufwege und Aufenthaltszonen, insbesondere hinter den Beratungsschaltern und Vitrinen, um Mitarbeiter von Kunden zu unterscheiden. Heatmaps zeigten klar abgegrenzte Bereiche nur für Mitarbeiter, sodass die Abgrenzung auch bei identischer Kleidung präzise erfolgte.
Der Laden erhielt erstmals verlässliche Besucherzahlen, ohne dass betriebliche Änderungen vorgenommen werden mussten.
Funktioniert auch dann, wenn Mitarbeiter und Kunden ähnlich gekleidet sind; Verhalten und Position sorgen für Klarheit.
Fallstudie 3
Das Geschäft hatte Schwierigkeiten, weil die Angestellten ständig durch den Laden liefen, um Kunden zu bedienen, wodurch diese jedes Mal, wenn sie an einer Eingangskamera vorbeikamen, wie neue Besucher aussahen.
Dank der erweiterten Abdeckung von Pro2 (2026) und mehrerer Innenkameras erfasste das System Bewegungsmuster auf der gesamten Verkaufsfläche. Mitarbeiter, die bestimmte Bereiche patrouillierten oder wiederholt dieselben Gänge durchquerten, wurden automatisch identifiziert und ausgeschlossen.
Die Genauigkeit der Kundenfrequenzmessung verbesserte sich sofort, und der Laden erzielte endlich verlässliche Konversionsraten.
Ideal für stark frequentierte Geschäfte, in denen die Mitarbeiter ständig in Bewegung sind – einheitliche Verhaltensmuster führen dazu, dass Mitarbeiter leicht ausgeschlossen werden.
Fallstudie 4
Das Personal stand häufig vor dem Laden, um Laufkundschaft zu begrüßen oder Produkte vorzuführen. Da sich das Personal im Sichtfeld der Kamera befand, wurden die Zählungen stark verfälscht.
Da sowohl Eingangs- als auch Innenkameras zur Risikokartierung beitrugen, identifizierte das System diese wiederkehrenden Aufenthaltsorte als „Mitarbeiterzonen“. Mitarbeiter wurden automatisch ausgeschlossen, selbst wenn sie in kundennahen Positionen standen.
Der Einzelhändler konnte endlich die tatsächliche Laufkundschaft mit den Umsätzen und der Kampagnenleistung vergleichen.
Ideal für Beauty- und Kosmetikgeschäfte, in denen das Personal Kunden an prominenten Stellen anspricht.
Fallstudie 5
Im Geschäft gingen häufig externe Dienstleister für die Warenauffüllung, Innenarchitekten und Aushilfskräfte ein und aus. Dadurch war es schwierig, die Besucherzahlen konstant zu halten, da das System nicht erkennen konnte, wer zum Personal gehörte und wer nicht.
Das System zur Mitarbeiterausschlussanalyse erstellte eine Risikokarte, die häufige Mitarbeiterbewegungen und das Auffüllen von Regalen aufzeigte. Selbst neue Auftragnehmer wurden anhand ihrer Aufenthaltsmuster und ihrer wiederholten Anwesenheit in Bereichen, die nur für Mitarbeiter zugänglich sind, erkannt.
Der Laden konnte stabile Besucherzahlen erzielen, ohne dass Ausweise oder eine manuelle Kennzeichnung der Auftragnehmer erforderlich waren.
Zuverlässig für Geschäfte mit gemischten Teams und Auftragnehmern – wiederholtes Verhalten zeigt, wer zum Personal gehört.
Häufig gestellte Fragen
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