Kleiner Einzelhändler
Jedes Geschäft hat eine einzigartige Raumaufteilung und einen individuellen Betriebsrhythmus. Mithilfe vorhandener Kameras erfassen wir Eingänge, Gänge und Kassenbereiche, um ein messbares Bild davon zu erhalten, wie sich Kunden im Raum bewegen und interagieren.
Bewegung allein ist wertlos, solange sie nicht strukturiert ist. Wir übersetzen den Kundenfluss in definierte Kennzahlen – Wartezeit, Bedienrate, Verweildauer und Zonenumwandlung – und schaffen so eine einheitliche Messgrundlage für alle Filialen.
Durchschnittliche Wartezeit der Kunden an der Kasse, ein Indikator für die Serviceeffizienz und mögliche Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit.
Anzahl der bedienten Kunden pro Kasse und Stunde, was die Effizienz des Personals und die Gesamtleistung an der Kasse widerspiegelt.
Die Verweildauer der Kunden in den Regalgängen gibt Aufschluss über das Engagement der Kunden und die Effektivität der Produktplatzierung.
Anzahl der Kunden, die einen Bereich betreten und einen Kauf tätigen, als Messgröße für die Effektivität der Warenpräsentation und der Gestaltung des Verkaufsraums.
Jedes Geschäft verhält sich anders. Der ROI wird aus beobachteten Bedingungen abgeleitet – Ineffizienzen in der Warteschlange, verpasste Konversionen und Schwundmuster –, quantifiziert durch gemessene Daten und nicht durch angenommene Benchmarks oder generische Prognosen.
Das Store Intelligence Pack bietet einen einheitlichen Rahmen – Analysen, Dashboards und Optimierungsmöglichkeiten –, der sich an das Layout, die Infrastruktur und die betrieblichen Prioritäten jedes einzelnen Geschäfts anpasst, ohne eine Neugestaltung zu erzwingen.
Die Implementierung orientiert sich am Ladenlayout, nicht an einer Vorlage. Die Kameras sind auf die Betriebszonen ausgerichtet, anhand realer Bewegungen kalibriert und validiert, um die Konsistenz der Messungen sicherzustellen, bevor die Erkenntnisse angewendet werden.
Jeder Laden ist anders, aber ein einheitlicher Implementierungsansatz gewährleistet zuverlässige Leistung in unterschiedlichen Supermarktumgebungen und -formaten.
Die meisten Geschäfte verfügen bereits über eine ausreichende Videoüberwachung. Die Implementierung standardisiert die Analyse von 15–25 Kameras und ermöglicht so die Skalierung auf große Filialnetze.
Nutzt vorhandene Videoüberwachungssysteme im Einkaufszentrum, sofern vorhanden. Die flexible Einsatzmöglichkeit erlaubt eine schrittweise Einführung, beginnend an Eingängen und Kassen, bevor die Abdeckung auf das gesamte Gebiet ausgeweitet wird.
Centroid wird typischerweise mithilfe der bestehenden Videoüberwachungsinfrastruktur eingesetzt. Es unterstützt die Analyse mehrerer Zonen, ohne dass ein vollständiger Hardwareaustausch erforderlich ist, wodurch eine praktikable Implementierung auch in großem Umfang gewährleistet wird.