Kleiner Einzelhändler
Jeder Gang zieht Kunden an, aber nicht alle Kunden erzielen Umsätze. Wir messen die Kundenbindung und die Konversionsrate auf Gangebene und helfen Einzelhändlern so, leistungsschwache Bereiche zu identifizieren und Layout, Warenpräsentation und Produktplatzierung zu optimieren, um den Umsatz pro Fläche zu maximieren.
Betrachten Sie jeden Gang anhand seines Beitrags zum Gesamtumsatz, nicht nur anhand der Kundenfrequenz. So erkennen Sie, welche Bereiche Umsatz generieren und welche hinter den Erwartungen zurückbleiben. Dies ermöglicht fundiertere Entscheidungen zur Steigerung der Gesamtproduktivität des Geschäfts.
Hohe Besucherzahlen garantieren noch keine Umsätze. Die Trennung von Besucherverkehr und Kaufabschluss zeigt, wo Kunden den Shop verlassen, ohne etwas zu kaufen. So lassen sich verpasste Chancen erkennen und Merchandising-Strategien optimieren, um die Performance zu verbessern.
Ermitteln Sie, wo Kunden aktiv einkaufen und wo sie nur vorbeigehen. Diese Unterscheidung hebt effektive und weniger erfolgreiche Bereiche hervor und ermöglicht so Verbesserungen bei der Produktplatzierung, dem Layout und der gesamten Merchandising-Strategie.
Vergleichen Sie denselben Gang in verschiedenen Filialen. Verstehen Sie, wie Layout, lokale Demografie und Umsetzung die Konversionsrate beeinflussen, um Best Practices zu identifizieren, zu replizieren und im gesamten Netzwerk zu skalieren.
Messen Sie die Auswirkungen von Layoutänderungen, Werbeaktionen und der Platzierung von Produktkategorien im Zeitverlauf. Ermitteln Sie, welche Maßnahmen die Konversionsrate verbessern, und standardisieren Sie erfolgreiche Strategien in allen Filialen, um konsistente und messbare Leistungsverbesserungen zu erzielen.
Stark frequentierte Bereiche erzielen oft nicht die erwarteten Umsätze aufgrund ineffektiver Warenpräsentation und ungünstiger Raumaufteilung. Dadurch entstehen versteckte Ineffizienzen, da wertvolle Flächen nicht den entsprechenden Umsatz generieren.
Herkömmliche Berichte zeigen Ergebnisse auf, während Analysen auf Regalebene aufzeigen, wo Kunden nicht zu Kunden werden. Dies ermöglicht gezielte Verbesserungen bei Warenpräsentation, Layout und Produktplatzierung, um den Umsatz pro Verkaufsfläche zu steigern.
Fallstudie
Fallstudie 1
8,500 Quadratfuß großer Supermarkt, in einem Einkaufszentrum ansässig, mit gemischten Lebensmittel- und Impulsartikelkategorien
Der Snackgang verzeichnete die höchste Kundenfrequenz im Geschäft, trug aber unverhältnismäßig wenig zum Umsatz bei. Das Management ging aufgrund der ständigen Kundenaktivität von einer guten Performance aus.
Die Ganganalyse nutzt die vorhandene Videoüberwachung. Daten zu Kundenverkehr, Verweildauer und Kassensystemen werden verknüpft, um die Konversionsrate auf Zonenebene zu messen.
Die Konversionsrate im Snackregal stieg nach der Umstrukturierung und Produktpositionierung von 6.8 % auf 12.5 %. Der Umsatzbeitrag verbesserte sich um 28 %, wobei die Sichtbarkeit der umsatzstarken Artikel deutlicher wurde.
Fallstudie 2
12,000 Quadratfuß großer Supermarkt, Lage im Vorort, wöchentliche Aktionszyklen
Es wurden häufige Layoutänderungen vorgenommen, deren Auswirkungen auf den Umsatz jedoch unklar blieben. Entscheidungen basierten eher auf Intuition als auf messbaren Leistungsdaten.
Die Conversion-Rate wurde zonenbasiert in den wichtigsten Regalgängen erfasst. Für jede Layoutänderung wurden Vorher-Nachher-Vergleiche erstellt und mit den POS-Verkaufsdaten verknüpft.
Durch die Verlagerung margenstarker Produktkategorien in umsatzstärkere Bereiche konnte ein Umsatzplus von 19 % erzielt werden. Ineffektive Werbemaßnahmen wurden identifiziert und innerhalb eines Zyklus eingestellt.
Fallstudie 3
Supermarktkette mit mehreren Filialen, 15 Geschäfte, 6,000–10,000 Quadratfuß pro Standort
Die Kategorieperformance variierte deutlich zwischen den Filialen. Identische Produktsortimente führten zu uneinheitlichen Umsatzergebnissen ohne erkennbare Erklärung.
In allen Filialen wurde ein Benchmarking der Kundenbindungsrate eingeführt. Standardisierte Kennzahlen ermöglichen den Vergleich von Kundenfrequenz, Verweildauer und Konversionsrate für identische Bereiche.
Die erfolgreichsten Ladenlayouts wurden identifiziert und in anderen Filialen übernommen, wodurch die durchschnittliche Konversionsrate in den einzelnen Kategorien um 14 % verbessert wurde. Weniger erfolgreiche Layouts wurden schrittweise abgeschafft, wodurch die Leistungsunterschiede im gesamten Filialnetz reduziert wurden.
Häufig gestellte Fragen
Mehr erfahren