Kleiner Einzelhändler
Die meisten Einkaufszentren betreiben bereits Videoüberwachung in ihren Gemeinschaftsbereichen. Einige dieser Kameras erfassen bereits, wie sich Menschen in diesen Bereichen bewegen.
Ausgewählte vorhandene Kameras können wiederverwendet werden, um die Besucherfrequenz und Bewegungsanalyse im Innenbereich zu erweitern – ohne den Sicherheitsbetrieb zu verändern.
Fest an der Decke montiert, schräg über die Gehwege gerichtet
Weite, uneingeschränkte Sicht auf den gemeinsam genutzten Raum
Gemeinsame Verkehrsflächen
Stabile Montage, minimale Vibrationen
Gleichmäßige Beleuchtung, klare Sicht
Direkt nach unten gerichtet oder Sichtbehinderung
Enge, beschnittene oder verdeckte Sicht
Nicht durchgängige / blockierte Bereiche
Schieflage, geringe Stabilität oder inkonsistente Positionierung
Uneinheitliche Beleuchtung, schlechte Klarheit
Innenbereiche, in denen Videoüberwachung einen Mehrwert bietet
Die Wiederverwendung von Überwachungskameras ist am effektivsten in Innenräumen, wo die Zählung der Eingänge allein nicht ausreicht.
Bewegungsdaten aus wiederverwendeten Überwachungskameras
Die Eingangszählung und die wiederverwendeten Überwachungskameras erfüllen unterschiedliche Funktionen.
Zusammen ergeben sie ein vollständiges Bild der Einkaufszentrumsbewegung ohne Überschneidungen.
Optionales Signal: Bluetooth
Die Wiederverwendung von Überwachungskameras beeinträchtigt die Sicherheitssysteme nicht.
Keine Änderung an der Sicherheitsaufzeichnung
Keine Beeinträchtigung der Überwachung
Keine Umnutzung von Kameras
In vielen Innenbereichen werden keine neuen Kabel verlegt.
Die Analysefunktionen arbeiten als separate Ebene.
Hochwertigere Kameras liefern klarere Bewegungsmuster. Alle Kameras werden vor der Aufnahme in die Auswahl geprüft. Es werden keine Annahmen getroffen.
Die Wiederverwendung vorhandener Videoüberwachungssysteme schafft die Grundlage für langfristige Innenraumanalysen.
Im Laufe der Zeit:
Die Infrastruktur bleibt gleich. Das Verständnis wächst.